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ADHS am Arbeitsplatz – Gedanken und Erfahrungen
Was schon in der Schulzeit zu großen Problemen führte hat sich im Berufsalltag keineswegs verbessert, ganz im Gegenteil. Ein Problem möchte ich besonders hervorheben, weil es mich im Rückblick doch sehr belastet hat. Ich spreche von der Beziehung zu den Arbeitskolleg*innen. Auf zweierlei Weise hat mich das Verhältnis zu ihnen stark belastet, soll heißen, ich… Continue reading
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Unsere Schulen: Im Rückblick alles wie immer
Inspiriert von einigen aufschlussreichen Blog-Beiträgen und Artikeln möchte ich heute meinen Blick zurück in meine Schulzeit richten. Ich habe mich gefragt, was hat sich geändert, was ist besser geworden, was schlechter. Wie gesagt, ich bin inspiriert, mich an einige Details zu erinnern. Achtung, Oma erzählt von früher. Continue reading
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ADHS: „Du bist faul, du willst einfach nicht“
Besser kann man ein ADHS-Kind nicht beschreiben. Das sind Sätze, die ich in meiner Kindheit und Jugend so oft gehört habe, sei es von meiner Mutter oder von den Lehrern. Diese Sätze wurden zu meinem Mantra. Continue reading
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Prokrastination und Hyperfokus: Vom „Zerdenken“ und Übertreiben
“ Es geht mir tierisch auf den Keks, dass ich immer alles hinterfragen muss. Ich nenne das „Zerdenken“ oder „Totdenken“. Continue reading
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Adi und Locke – 1. Episode
Willkommen in der Welt meiner beiden Fach-Schafe – Adi und Locke. Adi ist ein schwarzes Schaf, hat ADHS und kennt sich sehr gut aus mit dem „Anderssein’“. Locke, seine Freundin kommt aus der Welt der neurotypischen Schafe (soll nicht böse gemeint sein) und stellt immer wieder mal schlaue Fragen zum Thema Neurodiversität. Adi und Locke… Continue reading
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Warten auf Papa

Die wenigen Erinnerungen an das Leben mit meinem Vater und die vielen Erinnerungen an das Leben ohne meinen Vater – er ist nicht wirklich für mich da gewesen. Continue reading
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„Stell´ dich nicht so an“
Auch ich litt unter dieser Haltung meiner Mutter, alles sei ja nicht so schlimm und werde maßlos übertrieben. Und ja, ich litt ganz fürchterlich und ganz still für mich allein. Die fehlende Empathie meiner Mutter hat mich als Kind sehr geprägt. Continue reading
